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  • Autorenbilddeborah

"Meine Tochter"



Ich habe diese Woche über die "Bluterin" gelesen.

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Erinnert ihr euch an sie?

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Sie, die viele Dinge mit/von vielen Ärzten erlitten hat.

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Sie füllt ihre Krankengeschichte immer wieder aus.

Erzählte immer und immer wieder was mit ihr nicht stimmt.. warum Ärzte überhaupt Termine vereinbaren?

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Enttäuscht und jedes Mal etwas weniger Hoffnung


Nicht nur Ärzte sondern auch das Umfeld.


Unrein... ausgestossen... "wir wollen dich nicht dabei!"

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Bis sie nach 12 Jahren leer war.

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Und dann eines Tages: "Jesus"!

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Er kam in ihre Stadt

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und ging dort vorbei, wo sie war

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und dort, versteckt hinter einem Pfosten, griff sie nach ihm.

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Und sie erlebte, was sie glaubte: dass selbst eine Berührung mit dem Kleid Jesu einen Unterschied machen könnte.

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Sogar das Flüstern seines Namens.

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Und dann machte er unerwartet eine Szene:

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"Wer hat mich angefasst?"

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Es war eine überfüllte Straße ... Schulter an Schulter

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Jeder hat ihn berührt

Aber er wollte einen Punkt machen .

Ihr Problem mit dem Blut war nicht das Thema.

Was ist es was uns plagt?

Sie war 12 Jahre lang eine Außenseiterin gewesen, und mit einem Wort änderte er alles.

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Tochter

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Wir haben den Status einer Tochter.

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Wir brauchen uns nicht hinter dem Pfosten zu verstecken

oder uns anzuschleichen oder ganz hinten zu sitzen.

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Ich schäme mich nicht für dich!

Dein Leben oder dein Zustand schüchtert mich nicht ein!

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Komm sei mutig!

Komme und erwarte von mir!

Komm berühre mich!

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Jemand musste an diesem Tag dieser Frau von der Macht Jesu erzählt haben.

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Aber sie vergaßen ihr von Seinem Herzen zu erzählen.

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und wie Er gute Liebe gibt,

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und wie diese gute Liebe für Leute wie sie... und mich... und euch reserviert ist


seine Töchter!


Markus 5:24 Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. 25 Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. 26 Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. 27 Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. 28 Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. 29 Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. 30 Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? 31 Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? 32 Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. 33 Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. 34 Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.


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